<i>Belgier. Aktuelle Kunst aus Belgien</i>
Figge von Rosen Galerie, Cologne
Installation view
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Figge von Rosen Galerie, Cologne
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Figge von Rosen Galerie, Cologne
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Figge von Rosen Galerie, Cologne
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Mit Philipp von Cauteren und Thomas Caron (S.M.A.K., Gent) haben wir erstmalig zwei Gastkuratoren eingeladen, eine Ausstellung zu realisieren. Belgier. Aktuelle Kunst aus Belgien, ist eine Gruppenausstellung in der die Arbeiten von acht Künstlern zusammengeführt werden. Obwohl es zunächst darum ging, eine Auswahl belgischer Künstler zu präsentieren, gelang es den Kuratoren über die typischen „Belgitudes“ hinauszugehen, die normalerweise in Gruppenausstellungen dieser Art gezeigt werden. Ausgehend von einer kleinen Werkgruppe wurden weiterführende Verbindungen zu anderen Künstlern hergestellt. Das Ergebnis ist eine Ausstellung in der etwa 20 Arbeiten gezeigt werden, deren gemeinsamer Nenner ist, dass eine irgendwie unheimliche Spur von etwas, das verschwunden oder verloren gegangen ist, zu sehen bleibt.

Mit Werken von Stefaan Dheedene, Peter Buggenhout, Simona Denicolai & Ivo Porvoost, Dirk Braeckman, Mekhitar Garabedian, Vincent Geyskens, Tim Volckaert und Johan De Wilde.

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For the first time we have invited two guest curators, Philippe Van Cauteren and Thomas Caron (S.M.A.K. Ghent), to make an exhibition in our space. The result – Belgier. Aktuelle Kunst aus Belgien – is a group show in which the work of eight Belgian artists is brought together. Even though the main point is to show a selection of Belgian artists, the exhibition manages to reach beyond the typical "Belgitudes" that are mostly presented in group shows of such a kind. It was decided to depart from several specific artist's oeuvres, and from there on to make further associations to other artists. This had led to an exhibition in which about 20 works are presented that all have a similar dark trace of something that has disappeared or has been lost in the meantime. With works by: Stefaan Dheedene, Peter Buggenhout, Simona Denicolai & Ivo Porvoost, Dirk Braeckman, Mekhitar Garabedian, Vincent Geyskens, Tim Volckaert, and Johan De Wilde.