Stephan Engelke, Lucas Fastabend, Jonas Maas
Y
Opening on September 4, 2015 at 6 pm
Exhibition from September 5 to November 7, 2015

_______________

Extended opening hours during DC Open
Fri 6 – 10 pm, Sat 12 noon – 8 pm, Sun 12 noon – 6 pm

Stephan Engelke, Lucas Fastabend, Jonas Maas
<i>Y</i>
Installation view
Lucas Fastabend (left)
<i>Snag</i>, 2015
Photogram on Baryte paper, photocopies, lacquer, color photograph
80 x 60 cm

Stephan Engelke (right)
<i>Left</i>, 2015
Wood, chipboard, polyester filler, acrylic paint, lacquer
62 x 35 x 4 cm
Stephan Engelke, Lucas Fastabend, Jonas Maas
<i>Y</i>
Installation view
Lucas Fastabend
<i>Dot (green)</i> & <i>Dot (red)</i>, 2015
Projection
Steel, return pulley, punched footage, MDF, 16 mm projector
Installation view
Stephan Engelke, Lucas Fastabend, Jonas Maas
<i>Y</i>
Installation view
Lucas Fastabend
<i>Untitled (Formal Folded File 28, 30, 27)</i>, 2015
Photogram on Baryte paper
145 x 94 cm each

Mit Y eröffnen wir anläßlich des 7. DC Open Wochenendes eine Gruppenausstellung, die die naheliegende Frage, warum die drei Künstler Stephan Engelke, Lucas Fastabend und Jonas Maas zusammen gezeigt werden, schon im Titel stellt, sofern man diesen auf Englisch ausspricht. Die Antwort darauf ist nicht in biographischem zu sehen, also nicht darin, daß alle drei beteiligten Künstler ihren ersten Studienort in Mainz und in der Klasse von Winfried Virnich hatten, nicht darin, daß sie zu den Initiatoren und Betreibern des Mainzer Off-Spaces "Ringstube" gehörten, und nicht darin, daß zwei von ihnen nach der Mainzer Akademie an die Düsseldorfer Akademie wechselten, um dort ihren Abschluß zu machen. Auch die die drei Künstler verbindende Freundschaft ist nicht der Grund für diese Ausstellung; "freundschaftliche Nähe ist nicht relevant für meine Entscheidungen," erklärt einer der Protagonisten, und ergänzt sinngemäß, daß erst durch die Distinktion die Gemeinsamkeiten relevant werden.

Der Buchstabe Y als Figur trägt allerdings die Antwort in sich, denn es werden von den drei beteiligten Künstlern verschiedene Wege beschritten, die jedoch alle zusammenhängen und – wenn man so will – von einem Zentrum ausgehen. Die Wege sind in der Tendenz zu unterschiedlichen Medien zu sehen, die das Denken und Arbeiten der Künstler jeweils besonders bestimmen: das körperlich-objekthafte (Engelke), Fotografie im Sinne der Lichtbildnerei (Fastabend) und Malerei (Maas). Die zentrale Einheit von der alles seinen Ausgang nimmt, kann als introspektive Analyse beschrieben werden. "Introspektiv" nicht insofern, als es darum ginge, eine Form von künstlerisch basierter Psychoanalyse zu betreiben. Vielmehr geht es darum, medienreflexiv das jeweils benutzte Medium zu analysieren und seine traditionellen Grenzen zu umspielen. Daß damit auch eine Haltung verbunden ist, die sich in verwandten Charakteren widerspiegelt, in Ernsthaftigkeit und Präzision, steht auf einem anderen Blatt.

Stephan Engelke arbeitet überwiegend mit Wandobjekten, deren farbige Erscheinung – sei es durch farbige Fassung, sei es durch malerisch bewußten Einsatz der Materialfarbe – substantiell im Hinblick auf ihre Bildlichkeit ist. So sind die räumlichen Formationen nur zusammen mit der Farbe zu sehen und zu verstehen, genauso wie umgekehrt die Farbflächen nur als Raumobjekte funktionieren. Das eine ist vom anderen nicht getrennt zu lesen, es gibt also nicht ein Bild auf einem Objekt oder ein eher akzidentiell farbliches Objekt, sondern schlicht ein Bildobjekt, das genau und nur in der gegebenen Material-Farb-Konstellation existiert.

Lucas Fastabend arbeitet unter anderem mit fotografischen Techniken und man kann von einer Form der Fusion sprechen: Scan- und Druck-Vorgänge, analoge Belichtung, Film, Projektion, Kopie – all' dies ist Material seiner Arbeiten in dessen Gebrauch auch das Moment des Zufalls eine Rolle spielt, der vom Künstler als solches akzeptiert und einbezogen wird. Der Entstehungsprozeß der Arbeiten von Fastabend ist einer der Anreicherung und Zuspitzung durch mediale Transfers, wobei nicht zuletzt die Entscheidung zur Beendung dieses Prozesses die Bildgestalt bestimmt.

Ganz explizit als Maler versteht sich Jonas Maas, auch wenn seine Gemälde sehr oft eine digitale Basis haben: in Form von Bilddateien, die am Computer erstellt werden. Es handelt sich dabei nicht um Abstraktionen oder Veränderungen von vorhandenen Bildern – die übliche Verwendung eines Bildbearbeitungsprogramms wird hier also unterlaufen, sondern um freie malerische Kompositionen, die mittels UV-Druckverfahren auf Träger verschiedenster Materialien gedruckt werden. Sie sind höchst zeitgenössisch auch insofern, als in ihnen digitale und analoge Mittel eine enge bildkonsistente Verbindung eingehen.

Der Künstler Maas – und bei Engelke und Fastabend verhält es sich nicht wirklich anders – entscheidet also über das Ergebnis, er entscheidet auf der Grundlage seiner Einschätzung dessen, was sinnlich wahrnehmbar ist, bzw. wahrgenommen werden soll, er schafft ein ausgesprochen ästhetisches Resultat, das allerdings gerade in der konsequenten Befragung des eingesetzten Mediums lebt.

Für weitere Informationen oder Abbildungen wenden Sie sich bitte an die Galerie.

 

CVs

 

Stephan Engelke

1978             born in Mainz
                    lives and works in Düsseldorf
2001–2007   Kunsthochschule Mainz, class of Prof. Winfried Virnich
2007–2010   Kunstakademie Düsseldorf, class of Prof. Hubert Kiecol

Solo shows
2013    Shanty, Künstlerverein Malkasten, Düsseldorf
2012    Baraque Baroque, Ausstellungsraum AD, Bremen
2011    Concrete Matters, Baustelle–Schaustelle, Essen
2010    Stephan Engelke / Heinrich Weid, Raum für vollendete Tatsachen, Düsseldorf

Group shows
2015    Y (with Stephan Engelke and Lucas Fastabend), Philipp von Rosen Galerie, Cologne
2014    SIC, Direktion, Frankfurt/Main
2013    Stelldichein, Bruch&Dallas, Cologne
           SO, Trickster im Kunstraum Gagarin, Düsseldorf
2012    PASSAGE, Institut Supérieur des Arts de Toulouse, Toulouse
           An den Rändern der Kunst, MAP, Düsseldorf
           Suite Boudoir, Ausstellungsraum AD, Bremen
           The Reality of the Unbuilt, Stiftung Insel Hombroich, Hombroich
2011    ERKENNE DIE LAGE, Hinterconti, Hamburg
           AD Editionen, Ausstellungsraum AD, Bremen
           Single im Dezember, Single Club, Düsseldorf
2010    THIS WAY FRAGILE, Ausstellungsraum Ringstube, Mainz
           new talents – biennale cologne, Cologne
2009    UP, Ausstellungsraum Ringstube, Mainz
2008    Fieber tief in den Taschen, Schloss Waldthausen, Mainz
           Gallert–Bataille arrangiert, Künstlerverein Malkasten, Düsseldorf
2007    Polypolis, DIE ORIGINALE INVASION, Düsseldorf
2006    Polypolis, Zündung, Mainz

Grants
2012 Scholarship Künstleraustausch PASSAGE, Düsseldorf/Toulouse 



Lucas Fastabend

1982            born in Marburg
                   lives and works in Frankfurt/Main
2007            Kunsthochschule Mainz, class of Prof. Thomas Schmidt
2008            Kunsthochschule Mainz, class of Prof. Friedemann Hahn
2011–2015   Kunsthochschule Mainz, class of Prof. Winfried Virnich

Group shows
2015   Y (with Stephan Engelke and Jonas Maas), Philipp von Rosen Galerie, Cologne
          Kunststudentinnen und Kunststudenten stellen aus, Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik
          Deutschland, Bonn
2014  Paint me a River, Flur 11, Brunswick 

          SIC, Direktion, Frankfurt/Main
          Je ne sais quoi, Akademie für Bildende Künste, Mainz
2013   Zweite Ordnung, Direktion, Frankfurt/Main
          Mittlere Distanz, Oberbilker Allee 101, Düsseldorf
2012   Apollo 30, Foresters Lodge, Marburg
          Malerei2020Peinture, Ludwig Museum, Koblenz
          Malerei2020Peinture, A.C. Lieu d’Art Contemporain, Sigean
2011   ÜBERMORGENKÜNSTLER, Heidelberger Kunstverein, Heidelberg
          Quartett, Ausstellungsraum Ringstube, Mainz
          En haut, Institut Supérieur des Arts de Toulouse, Toulouse
          Verbrechen und Bild, Kunstverein Walkemühle, Wiesbaden
          Harkort 1, Harkort, Leipzig
          Verbrechen und Bild, Städtische Galerie, Villingen Schwenningen
2010   Objects in the mirror are closer then they appear, Ausstellungsraum Rinstube, Mainz
          Tauben im Bauch, Zollamt, Wiesbaden

Grants
2013   Award of the Rotary Club, Mainz-Churmeyntz
2012   Scholarship, Universität Mainz

Other
2013            Plattform DIREKTION, Frankfurt/Main
2009–2013   Art Space Ringstube, Frankfurt/Mainz

 

Jonas Maas

1985            born in Trier
                   lives and works in Düsseldorf
2006–2010   Kunsthochschule Mainz, class of Prof. Winfried Virnich
2009            Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes
2010–2014   Kunstakademie Düsseldorf, class of Prof. Tomma Abts

Solo shows
2015   VOLL UND BEI, Philara. Sammlung zeitgenössischer Kunst, Düsseldorf
2014   Plural, Figge von Rosen Galerie, Berlin New Positions, Art Cologne, Cologne
2013   cluster, Figge von Rosen Galerie, Cologne
2011   Jonas Maas / Ralf Werner, Raum für vollendete Tatsachen, Düsseldorf

Group shows
2015   Y (with Stephan Engelke and Lucas Fastabend), Philipp von Rosen Galerie, Cologne
2014   Graduate Exhibition Kunstakademie Düsseldorf, Düsseldorf
2013   SO, Kunstraum Gagarin, Düsseldorf
          boys on paper, chicks on speed (curated by Tomma Abts), Parkhaus im Malkastenpark, Düsseldorf
2012   Suite Boudoir, Ausstellungsraum AD, Bremen
          Malerei2020Peinture, Ludwig Museum, Koblenz
          Malerei2020Peinture, A.C. Lieu d’Art Contemporain, Sigean
          Editionen, Prince of Wales, Munich
          Editionen, Ausstellungsraum Ringstube, Mainz
2011   lane change, Ausstellungsraum AD, Bremen
          Kunststudentinnen und Kunststudenten stellen aus, Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik
          Deutschland, Bonn
          AD Editionen, Ausstellungsraum AD, Bremen
          Quartett, Ausstellungsraum Ringstube, Mainz
2010   This way fragile, Ausstellungsraum Ringstube, Mainz
          POLICHINELLE I–V (exhibition concept with Philipp Schneider), Mainz, Toulouse, Bremen
          fail better, Kunsthalle, Mainz
          EP, limbus europae, Berlin
2009   up, Ausstellungsraum Ringstube, Mainz
2008   Fieber tief in den Taschen, Schloß Waldthausen, Mainz
          hell gelb rosa, Tschoperl, Frankfurt/Main

Public collections
Banco de España, Madrid
DZ BANK Kunstsammlung, Düsseldorf
Helaba Landesbank Hessen-Thüringen, Frankfurt/Main
Sammlung zeitgenössische Kunst der Bundesrepublik Deutschland

With Y we inaugurate on the occasion of the 7th DC Open Weekend a group exhibition that poses in its title the obvious question, why the three artists Stephan Engelke, Lucas Fastabend, and Jonas Maas are shown together. The answer to the question is not to be found in autobiographical reasons and thus cannot be seen in the fact that they all were first visiting the academy of Mainz and its class of Winfried Virnich. Also, the answer is not that the three artists initiated and ran the off-space "Ringstube" in Mainz and not that two of them went to Dusseldorf Academy to conclude their studies. Finally, the personal friendship between the three is also not a reason to show them together; one of them coined the following: "friendship is not relevant for my decisions", and he adds that only distinctions make the common ground relevant.

The letter Y as a figure intrinsically carries the answer because all three artists follow different artistic roads that are, however, connected to each other and start from one center. These roads can be seen in the tendency towards different media employed by the artists, media that particularly influence their theory and practice: the relation to the object (Engelke), photography in the sense of creating with light (Fastabend), and painting (Maas). The central unity that is the basis for all three of them can be described as an introspective analysis. "Introspective" not meant as a form of art-based psychoanalysis, but rather as a way of reflecting and analyzing the employed media with the media employed. That this is an attitude based on common characters and on seriousness and the wish to achieve precision, is another story.

Stephan Engelke works mainly with objects installed at the wall that are using color – be it by being painted-on, be it by employing material of a certain color. Thus, the color is substantial for the work. The spatial aspects can be seen and understood only together with the color and the colored surfaces function as spatial objects. The one cannot be separated from the other, there is no image on an object and no accidentally colored object either, but just an object that exists only and precisely in the given constellation of material and color.

Lucas Fastabend works with photographic techniques, amongst others, and one can speak of a form of fusion: scanning- and printing processes, analogue exposure, film, projection, copies – all this is material for his work, material and processes that include chance results that are accepted as such by the artist. The creation of Fastabend's works has to do with enrichment and intensification through media-transfers; the decision to stop a process is also determining the image's result.

Jonas Maas understands what he does explicitly as painting, even though his paintings often do have a digital basis. He is working with image data generated on the computer. This is not the alteration of, respectively abstraction from existing images – what usually is done with an image editing program, but rather a free painterly (but digital) composition that is printed via UV-print on image carriers of different materials. By relating consistently digital and analogue means Maas is employing highly contemporary processes.

Maas – and it is basically the same with Engelke and Fastabend – decides what is the result that can be considered "work", on the basis of his evaluation of what is aesthetically visible, respectively what shall be experienced as the aesthetic result, a result that depends on the consequential questioning of the employed media.

For further information or images please contact the gallery.

 

CVs

 

Stephan Engelke

1978             born in Mainz
                    lives and works in Düsseldorf
2001–2007   Kunsthochschule Mainz, class of Prof. Winfried Virnich
2007–2010   Kunstakademie Düsseldorf, class of Prof. Hubert Kiecol 

Solo shows
2013    Shanty, Künstlerverein Malkasten, Düsseldorf 
2012    Baraque Baroque, Ausstellungsraum AD, Bremen 
2011    Concrete Matters, Baustelle–Schaustelle, Essen 
2010    Stephan Engelke / Heinrich Weid, Raum für vollendete Tatsachen, Düsseldorf

Group shows
2015    Y (with Stephan Engelke and Lucas Fastabend), Philipp von Rosen Galerie, Cologne 
2014    SIC, Direktion, Frankfurt/Main 
2013    Stelldichein, Bruch&Dallas, Cologne 
           SO, Trickster im Kunstraum Gagarin, Düsseldorf
2012    PASSAGE, Institut Supérieur des Arts de Toulouse, Toulouse 
           An den Rändern der Kunst, MAP, Düsseldorf
           Suite Boudoir, Ausstellungsraum AD, Bremen
           The Reality of the Unbuilt, Stiftung Insel Hombroich, Hombroich
2011    ERKENNE DIE LAGE, Hinterconti, Hamburg 
           AD Editionen, Ausstellungsraum AD, Bremen
           Single im Dezember, Single Club, Düsseldorf 
2010    THIS WAY FRAGILE, Ausstellungsraum Ringstube, Mainz 
           new talents – biennale cologne, Cologne 
2009    UP, Ausstellungsraum Ringstube, Mainz 
2008    Fieber tief in den Taschen, Schloss Waldthausen, Mainz 
           Gallert–Bataille arrangiert, Künstlerverein Malkasten, Düsseldorf 
2007    Polypolis, DIE ORIGINALE INVASION, Düsseldorf 
2006    Polypolis, Zündung, Mainz

Grants
2012 Scholarship Künstleraustausch PASSAGE, Düsseldorf/Toulouse 



Lucas Fastabend 

1982            born in Marburg
                   lives and works in Frankfurt/Main
2007            Kunsthochschule Mainz, class of Prof. Thomas Schmidt 
2008            Kunsthochschule Mainz, class of Prof. Friedemann Hahn 
2011–2015   Kunsthochschule Mainz, class of Prof. Winfried Virnich

Group shows
2015   Y (with Stephan Engelke and Jonas Maas), Philipp von Rosen Galerie, Cologne
          Kunststudentinnen und Kunststudenten stellen aus, Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik
          Deutschland, Bonn
2014  Paint me a River, Flur 11, Brunswick 

          SIC, Direktion, Frankfurt/Main 
          Je ne sais quoi, Akademie für Bildende Künste, Mainz
2013   Zweite Ordnung, Direktion, Frankfurt/Main
          Mittlere Distanz, Oberbilker Allee 101, Düsseldorf 
2012   Apollo 30, Foresters Lodge, Marburg 
          Malerei2020Peinture, Ludwig Museum, Koblenz
          Malerei2020Peinture, A.C. Lieu d’Art Contemporain, Sigean 
2011   ÜBERMORGENKÜNSTLER, Heidelberger Kunstverein, Heidelberg 
          Quartett, Ausstellungsraum Ringstube, Mainz
          En haut, Institut Supérieur des Arts de Toulouse, Toulouse 
          Verbrechen und Bild, Kunstverein Walkemühle, Wiesbaden 
          Harkort 1, Harkort, Leipzig 
          Verbrechen und Bild, Städtische Galerie, Villingen Schwenningen 
2010   Objects in the mirror are closer then they appear, Ausstellungsraum Rinstube, Mainz 
          Tauben im Bauch, Zollamt, Wiesbaden

Grants
2013   Award of the Rotary Club, Mainz-Churmeyntz 
2012   Scholarship, Universität Mainz

Other
2013            Plattform DIREKTION, Frankfurt/Main 
2009–2013   Art Space Ringstube, Frankfurt/Mainz

 

Jonas Maas

1985            born in Trier 
                   lives and works in Düsseldorf 
2006–2010   Kunsthochschule Mainz, class of Prof. Winfried Virnich 
2009            Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes 
2010–2014   Kunstakademie Düsseldorf, class of Prof. Tomma Abts

Solo shows 
2015   VOLL UND BEI, Philara. Sammlung zeitgenössischer Kunst, Düsseldorf 
2014   Plural, Figge von Rosen Galerie, Berlin New Positions, Art Cologne, Cologne 
2013   cluster, Figge von Rosen Galerie, Cologne 
2011   Jonas Maas / Ralf Werner, Raum für vollendete Tatsachen, Düsseldorf 

Group shows 
2015   Y (with Stephan Engelke and Lucas Fastabend), Philipp von Rosen Galerie, Cologne 
2014   Graduate Exhibition Kunstakademie Düsseldorf, Düsseldorf 
2013   SO, Kunstraum Gagarin, Düsseldorf 
          boys on paper, chicks on speed (curated by Tomma Abts), Parkhaus im Malkastenpark, Düsseldorf 
2012   Suite Boudoir, Ausstellungsraum AD, Bremen
          Malerei2020Peinture, Ludwig Museum, Koblenz
          Malerei2020Peinture, A.C. Lieu d’Art Contemporain, Sigean
          Editionen, Prince of Wales, Munich 
          Editionen, Ausstellungsraum Ringstube, Mainz 
2011   lane change, Ausstellungsraum AD, Bremen 
          Kunststudentinnen und Kunststudenten stellen aus, Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik
          Deutschland, Bonn 
          AD Editionen, Ausstellungsraum AD, Bremen 
          Quartett, Ausstellungsraum Ringstube, Mainz 
2010   This way fragile, Ausstellungsraum Ringstube, Mainz 
          POLICHINELLE I–V (exhibition concept with Philipp Schneider), Mainz, Toulouse, Bremen 
          fail better, Kunsthalle, Mainz 
          EP, limbus europae, Berlin 
2009   up, Ausstellungsraum Ringstube, Mainz 
2008   Fieber tief in den Taschen, Schloß Waldthausen, Mainz 
          hell gelb rosa, Tschoperl, Frankfurt/Main

Public collections 
Banco de España, Madrid 
DZ BANK Kunstsammlung, Düsseldorf 
Helaba Landesbank Hessen-Thüringen, Frankfurt/Main 
Sammlung zeitgenössische Kunst der Bundesrepublik Deutschland